Drei Neue für JOCO

Christoph Kähne, Gebietsleitung Berlin-Brandenburg
Für den gebürtigen Brandenburger ist seine neue Aufgabe bei JOCO im Außendienst ein echtes Heimspiel. „Das 1-er Postleitzahlgebiet ist wie für mich gemacht“, freut sich der ausgebildete Groß- und Außenhandelskaufmann, der dazwischen runde 15 Jahre im SHK Großhandel in unterschiedlichen Einsatzbereichen und Funktionen unterwegs war, darunter sowohl im Verkaufsinnen- wie Außendienst, sowie in der Filialleitung. „Für mich war dann einfach die Zeit gekommen, mich anders zu orientieren“, bekennt sich der 38 Jährige zu seiner neuen beruflichen Herausforderung bei JOCO. Dass dies gleich beim Flächenheizungsspezialisten aus Willstätt geklappt hat, freut ihn umso mehr. „Ich bringe genug technisches Vorwissen und Kundenkontakte mit, um mein Verkaufsgebiet so auf- und auszubauen, wie sich das JOCO und ich vorstellen“, ist Kähne überzeugt. Eine wesentliche Aufgabe wird es nach seiner Einschätzung sein, die Marke JOCO bekannt, respektive: bekannter zu machen. Kein Problem, denn: „Ich stehe voll hinter unserem Produkt-Portfolio und ich werde meine Begeisterung auf Planer, Bauherren und Handwerker übertragen. JOCO kann deutlich mehr als nur ‚Fußbodenheizung‘“: Entspannung findet Christoph Kähne im Kreis seiner Familie, in einem 100 Jahre alten Drei-Seiten-Hof, der exemplarisch für das Brandenburgische Leben auf dem Land steht. Auf dem renovierten Hof tummeln sich neben Gattin und vier Kindern auch noch jede Menge Tiere: Pferde, Hühner, Hund und Katze. Alle zusammen helfen bei der Stressbewältigung: „Es gibt einfach keinen Geschäftstermin, der so schlecht läuft, dass ein Lächeln meiner Kinder am Abend den Schmerz nicht heilen könnte.“

Jörg Kühnhenrich, Gebietsleitung Dortmund-Düsseldorf

Die Kraft der Überzeugung stellt Jörg Kühnhenrich in den  Mittelpunkt seiner Tätigkeit für JOCO in Rheinland und Westfalen. Das Gebiet kennt der technische Fachberater, der seiner Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur den erfolgreichen Besuch gleich zweier Meisterschulen in Dortmund (HWK Gas- und Wasser- Installateur-Meister) und Arnsberg (HWK Zentralheizung- und Lüftungsbaumeister) angehängt hat, wie seine Westentasche. „Ich habe hier nach einem Dutzend Jahren im Handwerksbereich über 20 Jahre Planer, Handwerker und teilweise auch Endverbraucher in allen Fragen rund um Sanitär, Bad und Heizung  beraten“, sagt Kühnhenrich, der sich auf seine neue Aufgabe bei JOCO sehr freut. „Ich bringe eine hohe technische Affinität mit und bin bei der für mich und JOCO wichtigen Zielgruppe bereits gut bekannt“, stellt er heraus. An seiner neuen Aufgabe reizt ihn das breite Spektrum an hochwertigen Produkten. „Ich hab’ mich natürlich umgesehen und umgehört. Und JOCO hat mich schon neugierig gemacht.“ Dass er hinreichend  Zähigkeit und Ausdauer für die neue Aufgabe mitbringt, daran besteht kein Zweifel. Denn auch privat fühlt sich der AD-Fachmann in einem Boot am wohlsten. Als Mitglied des Yacht-Club Hamm setzt er alle Kraft für das Fortkommen von Sport und Verein ein. Für den Wassersport begeistern sich im Übrigen auch seine Frau und die beiden Kinder. Jörg Kühnhenrich, herzlich willkommen bei JOCO!

Mathias Reif, Gebietsleitung Stuttgart-Bodensee-Allgäu
Ehrgeizige Ziele verfolgt Mathias Reif in seinem Verkaufsgebiet. „Ich möchte mithelfen, JOCO zum Marktführer zu machen“, sagt der 51 jährige, gebürtiger Kieler zum Start seiner neuen Aufgabe. Vor einem  Engagement als Technischer Außendienstberater in einem Großhandelsunternehmen hat Reif sein halbes Berufsleben bei einem Anbieter für Komplett-Systeme aus dem Bereich Erneuerbarer Energien gestaltet.  Bei BES (Building Energy Solutions) war er als Key Account Manager mitverantwortlich für den Erfolg moderner Energielösungen. „In dieser wirklich langen und schönen Zeit habe ich mir natürlich ein gut  funktionierendes Netzwerk an Kontakten und geschäftlichen Verbindungen aufgebaut“, betont Reif. Ein Netzwerk, das er neben seiner gewonnenen Erfahrung nun in seine neue Aufgabe mitbringt. Eine ziemlich genaue Vorstellung von Wegen und Zielen hat er bereits. „Mein Bestreben wird es sein, das wirklich tolle Produkt- Portfolio im Rahmen dafür geeigneter Ausschreibungen bei Planern unterzubringen“, sagt der Vater  zweier erwachsener Söhne und „Ziehvater“ dreier noch junger Pflegekinder. „Wenn es meine Zeit erlaubt, kümmere ich mich am liebsten mit meiner Frau um unsere drei Kleinen. Sie bei ihrer Entwicklung zu  begleiten und zu unterstützen erfüllt mich jeden Tag mit großer Freude.“ Da müssen die Freunde des Fanclubs des zweifachen Deutschen Handballmeisters, der Rhein-Neckar-Löwen in Heimspielen in der SAP-Arena Mannheim bei der lautstarken Unterstützung ihrer Mannschaft notgedrungen auf eines ihrer Gründungsmitglieder verzichten. Arbeit und Familie gehen schließlich vor!

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